Bildende Kunst, Literatur & Weiteres

Thesaurus rex

Ein Sprachkunstwerk von René Gisler aka phrasardeur in Form einer Enzyklopädie

Was entsteht, wenn sich ein Künstler der deutschen Sprache verschreibt, auf die tägliche Dosis Lesestoff mit selbst gepanschten Wörtern reagiert und diese in einem Blog publiziert? Nach zwanzig Jahren Arbeit legen René Gisler und seine zahlreichen Co-Autor_innen ein Sprachkunstwerk vor, das seinesgleichen sucht. Mit dem Thesaurus rex wird die umfangreichste je gedruckte Enzyklopädie an Worterfindungen Wirklichkeit. Die 16 000 Einträge orientieren sich eigentlich am deutschen Wortschatz. Doch Koseworte werden erweitert zu «Narkoseworte», Information und Ration fusionieren zur «Informration», und mal fällt auch ein Buchstabe weg und die Wirklichkeit wird als «Wirkichkeit» entlarvt.

Als Anarchist der Sprache verstösst René Gisler seit Jahren systematisch gegen orthografische Autoritäten. Gegen 300 Personen haben am Projekt mitgewirkt, als es noch ein Blog war. Für den Finish als Buch versammelt der Künstler und selbsternannte Neologist nun den harten Kern um sich: Eine illustre Gruppe bestehend aus einer Musikerin, einer Korrektorin und einem Programmierer.

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